Die Blätterteigplatte aus der Kühlung wird in vier Teile geteilt Die untere Hälfte wird jeweils mit Frischkäse (ich nahm die Sorte „Harissa“ einer bekannten Marke) bestrichen und mit Grana Padano bestreut. An der imaginären Knickfalte von oben nach unten wird Hähnchenwurst der Sorte Jalapeño ausgelegt und der Blätterteig entsprechend nach unten gefaltet.
Dann werden unterhalb der Wurst mit dem Pizzaroller Stränge eingeschnitten, die man wahlweise auch in sich drehen kann. Von der mit Wurst gefüllten Seite wird das ganze dann eingerollt.
Mit einem verquirlten Ei bepinseln und für 20 bis 25 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Ofen geben.
Fast Food hat Einzug in diese Wohnung gefunden. UNGESUNDES FASTFOOD!!! Wie konnte das passieren????
Ich verrate es Euch: Der Gerry hat ein neues Spielzeug. Eine Fettfritteuse. Da jedermann jetzt Luftfritteusen kauft, sind die spottbillig zu haben. Und da „Air Fryer“-Ergebnisse bei Freunden eher mau ausfallen, habe ich mich beim Kauf für die alte Methode entschieden. Nicht wirklich gesund, aber legga!
Gerrys neues Spielzeug!
Ich habe mich u.a. schlau machen müssen, welches Fett oder Öl man nehmen sollte. Natürlich kam dabei heraus, dass das Fett, das die schlechtesten Ergebnisse hervorbringt, das gesündeste ist. Und vice versa. Ich kaufte also zwei der berühmten Fettbarren. Dieses Fett ist so was von gesättigt, macht aber alles schön knusprig. Und so, wie ich mich immer auf der Arbeit aufrege, werde ich ohnehin nicht alt. 😉
Als erstes musste ich die Fritteuse natürlich putzen. Die Bedienungsanleitung ist kurz und knusprig. Alles ziemlich easy. Ja, ich habe tatsächlich noch nie eine Fritteuse benutzt. Dann wurden die Fettbarren (ich brauchte 2 Kilogramm) langsam und sukzessive geschmolzen. Als das getan war, ging es los mit den Vorbereitungen.
Zuerst werden die Kartoffeln geschrubbt und in pommesähnliche Gebilde geschnitten. Bei uns ungeschält. Dann werden sie mindestens 30 Minuten in Wasser eingeweicht, um Stärke abzulassen. Das soll auch die Bildung von Acrylamid reduzieren. Naja. Ich sag nur Fettbarren.
In der Zwischenzeit wird eine Currysauce gemacht: 1 Becher Schmand wird mit einem gehäuften Teelöffel Salz, zwei Esslöffeln Madras-Curry-Pulver, etwas Zitronensaft, drei Spritzern Tabasco, zwei Esslöffeln Mango-Chutney, je einem gehäuften Teelöffel Ingwerpaste und Knoblauchpaste sowie etwas Zucker verrührt. Fertig. Man kann hier natürlich variieren und auch eine Banane reindötschen oder einen Apfel reinraspeln (das mag ich eigentlich besonders, aber der Apfel war irgendwie nicht in Ordnung).
Die Kartoffeln nun abgießen und sehr gut trockentupfen. Wir hatten übrigens 6 mittelgroße Kartoffeln, das war viel zu viel für zwei Personen und hat auch nicht in einen Frittiervorgang gepasst. Und es wird empfohlen, eine „vorwiegend festkochende“ Sorte zu wählen.
Die Rohfritten
Dann ein Tsatsiki zubereiten. Das ist easy und wahrscheinlich weiß schon jeder, wie das geht. Aber einen Tag vorher wäre gut gewesen, weil es besser schmeckt, wenn es durchgezogen ist. 2 Becher griechischer Joghurt (zus. 300 gr.), eine gepresste Soloknoblauchknolle, 8 cm kleingeraspelte Gurke, je 1 TL Salz, Pfeffer und Paprikapulver verrühren, einen Teelöffel Olivenöl dazu. Fertig.
Griechische Errungenschaften: Nur Demokratie ist besser als ein gutes Tsatsiki!
Dann werden die Kartoffelstifte das erste Mal frittiert. Bei 160°C für 6 Minuten. In den 6 Minuten wird inzwischen eine Straße gebaut! Das schafft sonst keine Baubehörde. Die Straße besteht aus je einem tiefen Teller Mehl, gequirltem Ei (2 Stück) und 5 Hand voll zerbröselter Cornflakes. Kartoffelstifte aus der Fritteuse nehmen und beiseite stellen.
Das Hühnerbrustfilet wird in mittelgroße Würfel geschnitten und mit Salz, Pfeffer, Garam Masala (oder Ras-el-Hanout oder Curry) vermengt. Jedes Stück erst in Mehl wälzen, dann in Ei und zu guter Letzt in den Cornflake-Bröseln.
Jetzt werden die Fritteuse auf 190°C hochgefahren und die Nuggets dann für 5 Minuten frittiert. Abtropfen lassen, beiseitestellen und die vorfrittierten Pommes jetzt ebenfalls bei 190°C für weitere 4 Minuten frittieren.
Alles auf den Tisch. Wow. Ich lobe mich heute gerne selbst. Das war das beste Slow-Fastfood, was ich seit Jahren hatte.
Rezepte für CCC gibt es ja wie Kidneybohnen in Amerika. Wir haben es oft gegessen, als ich jung war. Es war billig, es war schnell gemacht, es war lecker und es war unspießig, da aus Mexico bzw. den Südstaaten der USA. Ich weiß noch, wie ich einmal bei einer der Zusammenkünfte entsetzt fragte: „Was machst Du da?“, als die Gastgeberin Schokolade in den Eintopf warf. Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass das das Chili mächtig aufwertet.
Mein CCC heute ging so:
1 weiße und eine gelbe Zwiebel grob würfeln, eine Soloknoblauchzehe und 2 scharfe rote Chilis kleinhacken. Alles in reichlich Öl anbraten. 750 gr. Hackfleisch dazu und weiter braten, mit Salz und Pfeffer würzen (je 1 schwach gehäufter EL). Jetzt die ganzen unfrischen Zutaten dazugeben. 1 Dose Mais, 1 Dose gestückelte Tomaten und natürlich 1 Dose Kidneybohnen. Man kann auch Gemüse seiner Wahl nehmen, aber natürlich sind Kidneybohnen schon irgendwie… naja, wichtig. Und irgendwie würde Chili con carne mit frischen Bohnen und Tomaten nicht so schmecken, wie in meiner Jugend. *
Würzen mit je 1 EL Harissa (oder andere Chilipaste), Chilipulver, Kreuzkümmel, Zimt, Sirisauce und 3 EL Oregano. Wer es nicht so scharf mag, lässt ein paar der Chiligewürze weg oder halbiert die Menge. Wird nämlich schon etwas feurig. Für 30 Minuten köcheln lassen, dabei von Zeit zu Zeit umrühren. Kurz vor Schluss zwei zerbröselte Riegel dunkler Schokolade unterrühren. Abschmecken und mit Tacos auf den Tisch, dazu ein Schüsselchen Crème Fraîche und etwas Petersilie.
Buen provecho!
Die Petersilie hatte Verspätung 🙂
P.S.: * aber Dosenravioli bekomme ich heute nicht mehr runter 🙂
UPDATE: Enchiladas
Mit den Resten des CCC haben wir heute Enchiladas gemacht. Die Hackfleischmasse aufgewärmt in Tortillas füllen, einrollen, in eine Auflaufform geben und Käse drüberstreuen. Pfeffern, Chiliflocken drauf und für 25 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben.
Coq au vin stand schon lange auf meiner To-Do-Liste für diese Seite. Das habe ich früher oft gekocht oder gegessen, es ist in unserer Familie ein Traditionsgericht (wir haben alle ein Faible für Frankreich und sogar auch ein paar französische Gene 🙂 ).
Wir fangen mit einem Mirepoix an (das ist ein hübscheres Wort für Röstgemüse). Zwei Karotten, eine Petersilienwurzel, 1 Pastinake und 5 Knoblauchzehen würfeln. 5 Schalotten halbieren. Alles in heißem Olivenöl anbraten. Wenn leicht angebräunt, ein Dutzend Champignons (halbiert) kurz mitbraten. Wer jetzt den Speck vermisst… heute mal ohne, passt aber ansonsten gut.
Das Gemüse aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die Hähnchenteile (ich hatte Schenkel, man kann aber quasi alles nehmen) salzen, pfeffern und in Mehl wenden. Das Mehl bindet nachher ein bisschen die Sauce und ich bilde mir ein, das dann folgende Anbraten klappt besser. Ab in die Pfanne! Wenn das Huhn schön gebräunt ist („Waren Sie in Urlaub?“) mit Weinbrand ablöschen, kurz blubbern lassen und dann eine Flasche guten, trockenen Roten drauf. Ein Bouquet Garni aus Rosmarin, Thymian und Lorbeer binden und rein in die Pfanne. So lange simmern lassen, bis das Fleisch anfängt, vom Knochen zu fallen und schön dunkel vom Wein ist (ab und zu mal wenden). Raus aus der Pfanne (inkl. Kräuterstrauß) und Sauce einreduzieren, abschmecken mit Salz, Pfeffer und worauf man sonst Lust hat und ggf. noch mit etwas Mehlbutter binden. 100 ml Sahne schaden auch nicht, also rein.
Die Pilze mit Gemüse drauf und noch 15 Minuten weiterköcheln. Man hätte jetzt das Binden der Sauce oben lassen können und das Gemüse in die Sauce reinstabmixen. Aber ich mag es auch mal, wenn es etwas grober und bunter auf dem Teller zugeht.
Petersilie drüber und Baguette dazu (gebrochen, nicht geschnitten!). Et voilà.
In eine Muffinform je Aussparung ein Ei gleiten lassen (Eigelb sollte ganz bleiben), nach Belieben würzen (Salz, Pfeffer, Knoblauchgranulat, Chiliflocken, Petersilie bei mir), je 2 Teelöffel Sahne dazu, mit Grana Padano bestreuen und 9-12 Minuten (je nachdem, wie weich man das Gelbe vom Ei mag) bei 220°C im vorgeheizten Ofen backen.
Ich find’s supalegga!
Nächstes Mal aber nach 9 Minuten raus statt nach 11 🙂
P.S.: Da der Ofen sowieso schon so hoch heizt, kann man auf dem Rost gleich auch noch Bacon dazu machen…
UPDATE: Meine alte, billige Muffinform hat das Käseei nicht überstanden. Ich habe eine neue, die nicht billig war, mit Antihaftbeschichtung. Und ich bin begeistert! Heute habe ich darin einfach ganz normal Eier gemacht, mit Salz und Pfeffer und einem Spritzer Tabasco. Aber nach o.g. Methode und vorgeheiztem Blech mit etwas Butter drin. 9 Minuten, das Ei Größe L war durch, also mache ich es nächstes Mal für mich nur 8 Minuten. Und man kann 12 Eier auf einmal machen: Das ist doch prima für ein Buffet.
Ich musste jetzt gerade überlegen, ob ich eine Tarte oder eine Quiche gemacht habe. Der Unterschied, so klärte mich das Internet auf, liegt darin, ob ein Kuchen dieser Machart gedeckt ist (Tarte) oder nur einen Boden hat (Quiche). Also, wenn das denn stimmt, präsentiere ich hiermit stolz meine Lachsquiche mit Spinat.
Man bereite einen Teig: 200 gr. Mehl, 100 gr. Butter und 1 Ei, dazu 2 EL Wasser und eine gute Prise Salz. Gut durchwalken und zu einer Kugel geformt für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Spinat 3 Minuten in Salzwasser blanchieren, kalt abschrecken und ausdrücken (aus einem Riesenbeutel Babyspinat wird so eine pingpongballgroße Kugel 🙂 ). Drei Lauchzwiebeln in kleine Ringe schneiden. Eine Packung Räucherlachs in Würfel schneiden.
Den Teig in die Tarteform geben und 5-8 Minuten bei 180°C – 200°C im vorgeheizten Ofen „blind“ backen. Vorher mit einer Gabel überall einstechen. Blind heißt ohne Füllung. Ich benutze dafür keine getrockneten Hülsenfrüchte als Beschwerer, das klappt auch ohne ganz gut. Zwischenzeitlich 4 Eier mit einer Dose Créme Fraîche verrühren, Dill, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Knoblauch und die Frühlingszwiebeln rein.
Dann die Zutaten wie in der Bildergalerie in den vorgebackenen Quicheboden einfüllen, zum Schluss etwas Käse:
Spinat, Lachs, Eimischung und Käse (nur etwas)
Weitere 25 – 30 Minuten backen. Dazu passt prima eine Meerrettichsahne, die ich gemacht hätte, wenn denn Meerrettich da gewesen wäre, was er aber im Gegensatz zu meiner irrtümlichen Annahme nicht war… 🙁
Frühstücksbrötchen mal anders? Und schnell? UND unkompliziert??? Dann versucht mal dieses hier, liebe Leserinnen und Leser:
Man füllt je einen Teelöffel neutrales Öl in 6 Mulden eines Muffinblechs. Dieses Blech wird im Ofen bei rund 180°C aufgeheizt. In der Zwischenzeit verrührt man 2 Eier mit dem gleichen Anteil Mehl und Milch zu einem klümpchenfreien, schaumigen Teig.
So klappt es auch ohne Waage oder Messbecher.
Den Teig zu gleichen Teilen in die Ölmulden gießen und bei 15-20 Minuten backen (für dunklere Ergebnisse kann mit höheren Temperaturen und längerer Backzeit experimentiert werden). Die Yorkshires gehen herrlich auf, fallen aber schnell auch wieder zusammen. Da sie neutral, d.h. ohne Salz oder Zucker zubereitet werden, eignen sie sich für süßes oder herzhaftes Frühstück gleichermaßen gut.
Oder eben auch Lasagne (das wäre dann Plural und, da man nicht nur eine Nudelplatte benutzt, sogar richtiger). Die gab es heute für meine langjährigste Freundin Elke zu unserem 40. Jahrestag. Wir haben Traditionen und Gepflogenheiten. Wir nennen uns Gatte und Gattin und benehmen uns auch manchmal so. Wir trinken IMMER einen Sekt zur Begrüßung. Wir lieben Aufläufe. Und ich liebe sie auch sehr. Also Elke. Vielleicht ist es deswegen so gut, weil wir uns zwar regelmäßig treffen und oft Urlaub machen, aber nicht zusammen wohnen. Versuchen Sie, liebe Leser/innen, das auch mal für Ihre Ehe. 🙂
Was soll man zum Rezept schreiben? Es gibt abertausende im Internet.
Ich teile hier deshalb nur einmal mit, worauf ich besonders achte: Viel Gemüse muss in das Hackes! Sellerie ist ein MUSS! Und viele Kräuter! Eine Packung TK italienische Kräuter und eine Handvoll Oregano. Ein Teelöffel Zimt. Diesmal hatte ich zwei von den bisher eher moderaten Chilis kleingehackt, die sich dann aber als turboscharf rausstellten. Ging aber noch, beim Abschmecken weiß man dann, dass der Rest des Auflaufs (Béchamel, Mozzarella und Lasagneblätter) ohne starke Würzung auskommen kann. Der Rotwein für die Hackfleischmischung muss UNBEDINGT so gut schmecken, dass man ihn auch solo vor dem (bei mir nicht vorhandenen) Kamin schlürfen würde. Merke: Es gibt keinen Kochwein! Ins Essen muss Trinkwein.
Die Béchamelsauce ist oft tricky. Hier setze ich auf viel Muskatnuss, einen leckeren Weißwein und gute Butter! Die Milch nur schluckweise zugeben und deswegen rühren, rühren, rühren!
Zur Schichtarbeit: Wenn man keine Nudelsuppe haben möchte, sollten die Saucen nicht mehr Raum einnehmen als die Nudeln. Also, alle Lagen dünn bestreichen.
Zum Schluss noch eine Frage des Geschmacks. Nimmt man Gratinkäsemischung vom Discounter oder Grana Padano oder Parmigiano? Naja, erlaubt ist ja, was schmeckt. Ich mag Grana Padano am liebsten.
Zur heutigen 40.-„Hochzeit“stag-Feier mit meiner „Gattin“ Elke (wir kennen uns seit 1980 und benehmen uns auch manchmal wie ein altes Ehepaar) gibt es neben Bruschette und Lasagna auch kleine Apfeltörtchen in Rosenform. Und die macht man so:
Ein rechteckiger Blätterteig aus der Kühltheke wird in 6 gleiche Streifen geteilt – von der kurzen Seite aus. Dann werden 2 Äpfel entkernt, von oben nach unten halbiert und jede Hälfte in dünne Scheiben geschnitten. Die Scheiben legt man in eine Schüssel mit bereitgestelltem Zitronenwasser. In der Mikrowelle für 4 Minuten bei 800W etwas vorkochen und abgießen. Dann eine halbe Tasse Gelee oder Marmelade (ich nahm Heidelbeere) für 30 Sekunden in die Mikrowelle und anschließend glattrühren. Jetzt jeden der Blätterteigstreifen mit dem Fruchtaufstrich bepinseln und die Äpfel wie auf dem Foto unten arrangieren. Apfelfreie Seite einklappen, einrollen und in Muffinförmchen setzen.
Die Küchlein mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen, im vorgeheizten Backofen bei 200°C für 30 bis 40 Minuten backen, ggf. nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit die Äpfel nicht ankokeln, wie bei mir. 🙂
Sieht hübsch aus und macht sich gut mit Sahne und/oder Eierlikör und/oder Eis.
Bruschetta ist einfach und lecker und ist gut vorzubereiten. Wichtig sind gute Zutaten.
Ich entstrunke 4 feste, aromatische Tomaten, höhle sie aus und schneide sie in kleine Stücke. Wenn man das Kernfleisch nicht rausschneidet, wird das ganze zu flüssig. Zu diesen Tomaten gebe ich einen gehäuften Teelöffel Zucker, einen Teelöffel Salz und einen halben Teelöffel Pfeffer. Dann hacke ich 10 Basilikum-Blätter und 5 Knoblauchzehen und rühre die unter. Olivenöl und Essig drüber (nur das Beste vom Besten!) und kaltstellen.
Ciabatta-Brot kaufe ich beim Bäcker, schneide es in dünne Scheiben und toaste es im Ofen, bis es leicht kross wird. Ich stelle immer alles gesondert auf den Tisch, damit jeder sich sein Bruschetta so zubereiten kann, wie er mag: Die Tomaten, das geröstete Brot, Knoblauchzehen und Olivenöl. Man kann nämlich, bevor man das Brot mit den Tomaten bestreicht, Knoblauch drüber reiben oder es mit Öl beträufeln. Vor dem Servieren gebe ich übrigens die Tomatenmasse noch in ein Sieb, um Restflüssigkeit loszuwerden.
40. Jahrestag von Elke und mir. Nur sie, mein Mitbewohner und ich. Eine schöne Feier!