Garnelencurry auf Zucchini-Spirellis

Die Ingwerpaste hatte Verspätung und den Fototermin verpasst. Von der Chili und der Zwiebel habe ich jeweils nur die Hälfte verwendet.

In einem Gemisch aus Sesam- und Sonnenblumenöl brate ich eine kleine, gewürfelte Zwiebel, einen feingewürfelten Soloknoblauch, das in Ringe geschnittene Weiße von drei Frühlingszwiebeln sowie eine kleine, feingeschnittene Bergchili an. Ich rühre einen Teelöffel Ingwerpaste, einen Esslöffel meiner Gemüsepaste und zwei Esslöffel rote Thai-Curry-Paste dazu, lasse alles kurz zusammen schmurgeln, gebe die aufgetauten und gedrittelten Garnelen hinein und lösche dann mit einem kräftigen Schuss Weißwein und heißem Wasser ab (jeweils ca. 100 ml). Ein paar Minuten köcheln lassen und dann 200 ml Kokosmilch dazu. Einkochen lassen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer sowie ggf. weiteren Gewürzen. Das in Ringe geschnittene Grüne der Frühlingszwiebeln reinrühren. Auf die wie folgt zubereiteten Nudeln geben:

Die spiralisierten Zucchini (dafür gibt es sehr günstig Spiralschneider) gebe ich für 5 Minuten in kochendes Salzwasser. Abgießen. Alles anrichten. Aaaah ausrufen!

P.S.: Dies ist für 2 Personen. Pro Person rechnet man mit 6 Riesengarnelen und einer halben Zucchini. Die Flüssigkeits- und Pastenmenge entsprechend geringfügig (!) anpassen.

P.P.S.: Ich mag es übrigens dann doch lieber mit Reis oder richtigen Nudeln… Aber ich musste mal low-carb….

P.P.P.S.: Wenn man die Zucchini ab und zu mal abschneidet, werden die Streifen auch nicht 27 km lang. 🙂

P.P.P.P.S.: Ich halte den Hype um Gemüsenudeln für überzogen! ?

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