Poller Döner

Geneigte Genießer,

wartet Ihr auch schon so lange darauf, dass es mal wieder etwas Gesundes gibt? Ja, meine Leber auch.

Heute war der Plan, nach der Arbeit nach Kalk zu fahren und dort Döner fürs Abendessen zu besorgen, da wir beide einen langen Tag hatten. Aber selbst das hat nicht geklappt, weil der Tag noch länger wurde. Ich beschloss kurzerhand, den sagenumwobenen Mangal-Döner (das ist unser Lieblingsladen dafür) zu imitieren.

Ich hatte Ciabattabrötchen daheim, Steakhüfte und natürlich die ganzen Gewürze und viel Gemüse. Die Steakhüfte – ca. 400 gr. – schnitt ich in ganz dünne Scheiben, marinierte sie in 3 TL ÖL mit je 1 TL Salz, Pfeffer (frisch gemahlen), Kreuzkümmel (gemahlen), Paprikapulver und gehacktem Oregano.

Die Brötchen buk ich auf und schnitt Tomate, Gurke, Kohl und Zwiebel in kleine Streifen. Das Fleisch dann kurzbraten. Alles auf den Tisch mit dem Tsatsiki von gestern, ein paar Fertigsaucen (Ketchup, Mayo etc.) und Gewürzen. Dann nur noch zusammenbauen. Für das „mit-allem-scharf“-Feeling hatten wir Sriracha-Sauce.

La voilà:

Die übriggebliebenen Köfte von gestern gabs auch noch dazu. Es schmeckte faaaaaaast wie in Kalk 🙂

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