Focaccia

Moin!

Hefe und ich waren nie wirklich befreundet, früher waren meine derartigen Versuche, essbare Teigwaren herzustellen, immer gescheitert. Dabei kann ich ohne Hefe eigentlich recht gut backen. Kuchen, Plätzchen, hefelose Brote gelangen immer einigermaßen.

Nun war es einmal an der Zeit, wie ich dachte, nach jahrelanger Hefeverweigerung einen neuen Versuch zu starten. Mein erstes Projekt: Eine Focaccia.

Ich verrührte 300g Mehl (550er) mit je einem Teelöffel Salz und Zucker, gab einen Beutel Trockenhefe, 3 Esslöffel Olivenöl sowie 150 ml lauwarmes Wasser dazu und knetete diese Masse, bis die trockenen Zutaten eingearbeitet und der Teig geschmeidig waren. Abgedeckt ließ ich den Teig 30 Minuten ruhen. Dann rollte ich ihn auf einem mit Mehl bestäubten Backpapier zu einem halbwegs rechteckigen Fladen aus und deckte ihn für weitere 20 Minuten ab.

Mit den Fingern drückte ich dann die klassischen Mulden in den Teig, bestrich den Fladen mit weiteren 2 EL Olivenöl und bestreute ihn dann mit Meersalz und Trockenkräutern.

Das Gebilde ging dann bei 200 °C für 30 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Hier das Ergebnis:

Leider ist es nicht so richtig geworden, wie ich wollte, zu wenig Blasen in der Krume und daher nicht so fluffig. Aber geschmacklich OK. 🙂

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