Epilog: Doch noch Zürich

Hoi zäme!

Jetzt hätte ich endlich einmal Zeit für ein ausgiebiges Frühstück gehabt, aber heute war das Frühstücksbuffet sehr übersichtlich, nichts sprach mich wirklich an. Die hartgekochten Eier waren innen grün.

Ich beschloss mit meinem 10-Kilo-Koffer auf dem Rücken doch noch einmal durch Zürich zu laufen. Mein erster Weg führte mich in die Polizeiwache am Bahnhofsquai, wo Augusto Antonio Giacometti, der Cousin des Vaters von Alberto Giacometti, die Malereien in der Eingangshalle ausführte. Sehr bunt und sehr schön. „Der Meister der Farben“ steht auf seinem Grabstein.

Am Quai entlang lief ich zum Zürichsee, dabei durch die hübschen Gassen der Altstadt, an den Kirchen St. Peter und Fraumünster vorbei, wechselte am See auf die andere Seite in die dortige Altstadt rund um das Großmünster.

Zürichsee

In Zürich selber könnte man es auch prima ein paar Tage aushalten; wenn es bloß nicht so unglaublich teuer wäre!

So, das war’s jetzt aber wirklich! Vielleicht sehen wir uns in 45 Tagen auf Mallorca wieder.

Uf Widerluege, Euer Gerald

Immer frische Milch im Haus. Praktisch!
Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen: der Autor mit Beule

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