Gerrys Massaman-Curry

Ihr Lieben,

eigentlich ist das hier vorgestellte Rezept gar kein Massaman-Curry. Erstens, weil Kaeng-Masaman (so der thailändische Name) übersetzt Muslim-Suppe bedeutet und ich Schwein verwendet habe (was man aber durch Huhn, Rind oder Tofu ersetzen kann) und ich zweitens auch sonst bei den Zutaten ein bisschen gepfudelt habe. Was es aber dann zum Massaman-Curry macht, ist die Massaman-Paste, die ich verwendet habe:

Die Mango oben im Bild konnte ich nicht verwenden, die war innendrin ganz braun, ich ersetzte sie einfach durch einen zweiten Apfel.

Karotte ganz klein würfeln und in Öl anbraten, dann das in dünne Scheiben geschnittene Fleisch dazu. Ingwer, Knoblauch, Chili drauf und weiterbraten. Dann die Paste unterrühren und eine Dose Kokosmilch dazu. Salzen, pfeffern, etwas Zucker und Limettensaft dazu, köcheln lassen. Apfelstücke und Frühlingszwiebelringe einrühren, kurz mitbrodeln lassen, abschmecken (Schuss Sake bei mir) und mit Reis und Sprossengarnitur servieren.

Am nächsten Tag hatte ich noch gut was übrig, da habe ich dann statt Reis als Beilage gekochte Kartoffelwürfel im Curry aufgewärmt und auch noch ein paar Champignons hinein gegeben. Sehr lecker!

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