Diese netten Pinguine hat mal ein/e User/in auf tictoc gezeigt. Die musste ich nachmachen… 🙂

Reisen und sonstige Zeitvertreiber
Diese netten Pinguine hat mal ein/e User/in auf tictoc gezeigt. Die musste ich nachmachen… 🙂

Auf Tiktok sah ich einen User „gefaltete Eier“ zubereiten. Die sahen so lecker und fluffig aus, dass ich sie nachmachen wollte.
Bei der Recherche stieß ich auf einen STERN-Artikel, der diese Art Frühstücksei 2019 als einen neuen Hype aus Australien anpries. Nun ja, entweder ist dieser Hype an mir vorbeigegangen oder die Redaktion hatte sich hier geirrt.
Nichtsdestotrotz: Es ist eine tolle Art, sein Frühstück zu bereichern.
Für eine Versuchsperson: Man mixt zwei Eier mit Salz und Pfeffer sowie 4cl Schlagsahne kräftig durch (vorzugsweise mit dem Rührgerät, damit es wirklich verquirlt ist) und gießt die Masse in eine sehr heiße, große! und beschichtete sowie gebutterte Pfanne und schiebt immer von der Mitte heraus das Ei nach außen, wobei man den noch flüssigeren Teil des Ganzen mit dem Pfannenwender an die freie Stelle in der Mitte schiebt. Das wiederholt man ein paar Mal, das darf nicht länger als eine Minute dauern, spediert das Produkt auf einen Teller und garniert es nach Belieben. Und man erhält dieses Ergebnis:

Was soll ich sagen? Mein Lieblingsrühreirezept ist gefunden! Damit wird auf jeden Fall noch weiter experimentiert.
Kikeriki!
P.S.: Und weil ich Eier sehr mag, gibt es einen neuen Menüpunkt „Frühstück“, wo ich meine Versuche zu „Oeuf Benedict“ oder pochiertem Ei posten werde. Auch wollte ich schon immer mal ein Wolkenei essen. 🙂
Ich werde wahrscheinlich die Pfannkuchen auch dorthin verschieben.

Samstag kaufte ich beim Türken neben dem Hackfleisch für das Pastitio auch ein Tütchen voll Hühnerhaxen. Die marinierte ich schon am Samstagabend in
– 1EL (glatt) Knoblauchpaste
– 1EL (glatt) Ingwerpaste
– 3EL Sojasauce
– 2 EL Sesamöl
– 1TL (glatt) Pfeffer
– dem restlichen Zitronengras von Montag und
– einem Schuss Brandy
Die Haxen werden scharf angebraten, eine grob gehackte Zwiebel, drei Knoblauchzehen in Scheiben und ein paar grüne Chilis sowie die Marinade drüber und ab in den vorgeheizten Ofen bei 190°C für 45 Minuten.
Dann den Reiskocher aktivieren. Den gewaschenen Reis mit einer Handvoll Frühlingszwiebel und kleinstgehackter Speisezwiebel (für die Optik eignet sich eine rote, aber ich hatte nur „normale“) in den Topf, 1TL Salz drüber und die 1 1/2-fache Menge Wasser und anschalten. Wenn’s piept, in den Warmhaltemodus schalten.
Vor dem Servieren zwei Esslöffel milden Madras-Curry unter den Reis heben, ein paar Flocken Butter helfen dabei.
Fertisch! Guten Hunger!

Γεια σε όλους!
Heute war zwar zuerst Lasagne angedacht, aber die gibt es ja doch öfter, auch bei Freunden und im Restaurant. Und weil Moussaka mir zu aufwändig ist, habe ich mich für ein Blitz-Pastitio entschieden. Was das Blitz hier bedeutet? Nun, schaut Euch im Internet mal die Fotos von soldatisch exakt arrangierten Makkaroni an: SO soll ein Pastitio aussehen.
Ich habe mal im Jahre 1999 versucht, das entsprechend hinzubekommen. Erinnert Ihr Euch noch, dass ich in dem Jahr mal für ein paar Monate unauffindbar war? Da war ich im Sanatorium. Ich erwähnte – glaube ich – schon an anderer Stelle, dass ich nicht der geduldigste Mensch beim Backen und Kochen bin. Und 300 Makkaroni in Reih und Glied….. neeeeeee! Mein Pastitio sieht nach Blitz aus.

Also, mal wieder Hackes nach Gusto anbraten. Ich nahm auf 500 Gramm Lammhackfleisch 1 große gewürfelte Zwiebel, 3 gepresste Knoblauchzehen, 1 rote Chili sowie eine Dose passierte Tomaten. Dann noch 1TL Salz und 1 TL frisch gemahlener Pfeffer und eine gute Portion Rosenpaprika. Wichtig für Pastitio ist, dass auch Zimt (und zwar nicht zu wenig, man kann da ruhig zwei oder drei leicht gehäufte Löffel nehmen!) und auch reichlich Rosmarin ans Fleisch kommt. Wein würde auch nicht schaden, habe ich aber weggelassen, denn die Hackfleischsoße darf nicht zu flüssig sein und die Zeit fürs Einreduzieren fehlte.
Nebenbei bereitet man eine Bechamel-Variante zu. Butter (2EL) anschwitzen und gleichen Anteil Mehl drüberstäuben. Mit Milch – bei mir ca. 300 ml – schussweise so lange auffüllen, bis die Sauce eine dickliche Konsistenz hat. Viel Muskatnuss rein! Salzen, pfeffern, 30 Gramm Parmesan oder Grana Padano und ein Eigelb rein. Und immer rühren, rühren, rühren!
Makkaroni bissfest kochen. Abschütten und mit dem vom Eigelb übriggebliebenen geschlagenen Eiweiß und 30 gr. Parmesan sowie gut Pfeffer vermengen. Und jetzt blitzen: 3/4 der Nudeln völlig anarchisch in die gebutterte Auflaufform schmeißen, das Hack darüber geben und das restliche Viertel der Nudeln wieder drauf. Die Bechamelkomposition darüber und maximalst Käse drauf. Ich nehme gerne Emmentaler. Puristen nehmen natürlich durchweg Kefalotiri. Darauf achten, dass ein paar der anarchistischen Nudeln oben rausgucken, die werden dann dunkelbraun und knusprig und mag das seeeeehr! Heute war ich da zu nachlässig.
30 Minuten bei 180 °C in den Ofen, zum Schluss noch mal 5 Minuten Grill zuschalten.

Καλή όρεξη!

Iyi akşamlar, Ihr Lieben.
Raita mit Tomate, Kohl und Zwiebeln und mein Rotkohlsalat haben ja auch irgendwie einen türkischen Touch, kommen doch in jede gute Dönertasche Kohl, Tomate, Zwiebel, Joghurt… und dann auch noch „mit extra scharf“.
Daher überlegte ich mir, Börek zu machen. Dabei mag ich Börek sowohl in seiner – ich sag jetzt mal unbeholfen – Lasagneform, aber noch lieber als Sigara Börek, quasi zur Zigarre gerollt. Wer mich aber kennt, weiß, dass ich bei der Weihnachtsbäckerei immer Familienkekse backe (einmal Teig über das gesamt Blech) und für filigrane Küchenarbeiten keine Geduld aufbringe (ich habe heute noch Albträume von den selbstgemachten, handgefalteten Pelmieni für 20 Personen). Daher fiel die Entscheidung für Megaböreks aus.
Man brät eine Hackfleischfüllung seiner Wahl. Ich habe für 500 Gramm Rinderhack erst einmal
– eine Speisezwiebel, kleingewürfelt
– einen Soloknoblauch, noch kleiner gewürfelt
– je eine rote und grüne Chili (entkernt), in feinen Streifen
angebraten, etwas Tomatenmark untergerührt (2 EL) und dann eine kleingewürfelte Paprika dazugegeben. Dann das Hack, das ich so lange briet, bis es „krümelig“ war. Dann eine kleingewürfelte Tomate und Gewürze dazu: 1 TL Salz, 1/2 TL Pfeffer, 1/2 TL Cayennepfeffer, 1 1/2 TL Kreuzkümmel, 2 TL Ras-el-hanout. Dann ganz viel glatte Petersilie (Leute, kauft diese im türkischen Laden oder auf dem Großmarkt!) und eine halbe Hand voll gehackter Minzblätter dazu. Wichtig ist, dass es eine relativ trockene, feste Hackmasse ist! Sonst suppt der Teig durch.
Jetzt kommt doch noch Bastelarbeit: Fertige Yufkateigblätter, je eins mit 3 EL Hackfleischmischung am vorderen Rand füllen, dabei Platz lassen. Denn es wird nach hinten gerollt, wobei die Seiten eingeklappt werden. Diese Wurst wird dann in ein weiteres Yufkablatt gerollt, ebenfalls mit eingeklappten Seiten. Jedes Blatt wird vorher mit nassen Händen kurz gestreichelt, so dass es geschmeidiger wird und besser als Rolle zusammenhält. Hm, ich hoffe, das war verständlich. Sonst müsstet Ihr gegebenenfalls meinen Faltkurs besuchen 🙂
Die Rollen auf mit Backpapier ausgelegtem Backblech schön arrangieren, von oben mit einem gequirlten Ei bestreichen und mit schwarzem Sesam und Kümmel bestreuen. Wie bei den Gewürzen sind aber bei der Deko eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Das Arrangement für 20 Minuten in den auf 180 °C vorgeheizten Ofen. Kurz vor Ende (2 oder 3 Minuten) noch einmal auf 200 °C hoch und ab auf den Tisch.



Afiyet olsun!

Moin!
Die Vermieterin unserer Ferienwohnung in Dithmarschen hat uns zum Abschied zwei prächtige Kohlköpfe aus eigenem Anbau mitgegeben. Heute habe ich schon einmal einen halben Kohl verarbeitet und zwar zu einem scharfen Rotkohlsalat.
Der halbe Kohl wird geputzt, in Würfel geschnitten, dazu kommt eine große weiße Zwiebel in großen Würfeln, ein Soloknoblauch in kleinen Würfeln und eine große scharfe rote Bergchili in winzigen Würfeln. Alles gut miteinander mischen.
Darüber gebe ich eine Vinaigrette aus einem Schnapsglas Olivenöl, einem drittel Schnapsglas Weißweinessig, einem TL Salz, einem TL gemahlenen Pfeffer, 1 TL Zucker und einem TL scharfen Senf. Ein bisschen mit Wasser strecken, gut durchschütteln (ich habe einen Dressingshaker) und mit dem Kohl vermengen. Ziehen lassen. Er wird mit den Tagen immer besser 🙂

Ihr Lieben. Am Sonntag hatte ich so Lust auf würzig, da gab es Sucuk-Eier- Das ist nichts anderes als Rührei, das über angebratene Sucuk-Scheiben gegossen wird. Aber es schmeckt sehr gut.
Pfanne an, Butter rein. In Längsscheiben geschnittene Sucuk (gerne die mit Knoblauch!) anbraten, Zwiebelwürfel dazu (nehmt die süßliche weiße Sorte). Drei Eier mit etwas Milch und Mineralwasser (je ein Schnapsglas) verquirlen. Da geben wir Pul biber (oder eine halbe kleingehackte frische Chilischote) und Knoblauchpaste (1/2 Teelöffel) hinein und gießen das über die angebratene Wurst. Salzen und Pfeffern und vieeeel glatte Petersilie dazu. Durchrühren und dann eine gewürfelte Tomate hinein.
Irgendwie katapultiert mich das nach Antalya. Afiyet olsun!


Wir hatten Huhn, es war sommerlich, ich hatte einen leichten Fips (Minischnupfen). Was passt zu 1 und 3 besser als eine Hühnersuppe? 😉
Ich esse gerne Tom Kha Gai, da dachte ich, ich imitiere das mal ein bisschen. Wenn da auch in der Regel keine Nudeln drin sind.
Huhn, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chili anbraten. 2 bis x Teelöffel Currypaste (je nach Superheldenstatus), 3 Esslöffel Sojasauce und das Zitronengras dazu. Mit der heißen Brühe und der Kokosmilch ablöschen, die Kaffirblätter und einen Spritzer Zitrone rein.
5 Minuten vor dem Servieren die Pilze und die zerbröselten Nudeln hineingeben. Voilà. Wer mag, kann noch Korianderblätter drübergeben. Ich mag nicht 🙂

Das Zitronengras und die Kaffirblätter werden i.d.R. nicht mitgegessen. Bei den großen Ingwer-, Chili- und Knoblauchstücken bleibt das jedem selbst überlassen. Nachwürzen mit Salz, Pfeffer und/oder Chili-Sauce am besten bei Tisch.
ทานให้อร่อย
Ihr Lieben,
jetzt bin ich wieder Daheimseiender und blicke zurück auf eine wunderschöne Woche. Ich kann Schleswig-Holstein nur empfehlen. So nette Menschen, so schöne Orte.
Viele der Fotos habt Ihr vielleicht schon in den Beiträgen verwurstet gesehen, aber hier doch noch einmal eine Galerie.
https://photos.app.goo.gl/mtYehsYv3CpCzqiLA
Danke fürs Mitreisen an alle Leserinnen und Leser und an Elke für die tolle Begleitung!
Euer

Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.
Liebe Dichtende und Denkende!
Dies ist die letzte Strophe von Storms Gedicht „Die Stadt“. Über seine Stadt Husum. Sie ist aber gar nicht so grau, das mal vorweg verraten. Und das mit der Jugend ist auch nicht unstrittig… war doch wieder eher senioriges Publikum unterwegs, so wie ich halt.
Elke beschloss, heute einen „beauty day“ zu zelebrieren. Das ist unser Geheimcode für Faulenzen, klingt aber besser. Mir lieh sie den Wagen, um zu tun, was immer ich tun wollte. Ich beschloss, über den Strand damit zu flitzen.
Neeeee, ich fuhr nach unserem Frühstück, für das Elke alles alleine machen musste!!!, nach Husum (ich musste mich nur um die Eier kümmern und die waren zu hart). Von uns aus ist man in einer halben Stunde in der Storm-Stadt, die ihren berühmtesten Sohn auch feiert wie nix. Hier hat Storm gewohnt. Hier hat sein einer Großvater gewohnt. Hier sein anderer. Hier hat er einen Kaffee getrunken. Hier hat sein Zahnarzt einen Kaffee getrunken. Hier hat Gerald gestanden, der einen Zahnarzt hat, wie Storm auch. Aber es ist eine wirklich schöne Stadt. Zumindest bei strahlend blauem Himmel.


Kurzer Exkurs zu Storm. Er konnte von seiner Schriftstellerei nicht leben und wurde Jurist, wurde von den Dänen vertrieben und war Richter in Thüringen und kam als Landvogt zurück nach Husum. Schriftstellerei war „nur“ sein Hobby. Ruhm ist halt unberechenbar.
Mir gefällt Husum sehr gut. Aber das erwähnte ich ja bereits irgendwie. Der Hafen und dessen Umgebung sind sehr schön, man kann gut flanieren. Als ich ankam, war es auch noch nicht voll. Ich erstand ein paar Postkarten und Briefmarken, fotografierte hie und da und ließ mich treiben. Alles ist irgendwie nah beieinander und gut ausgeschildert. Man findet schnell das Storm-Haus, den Schlosspark, das Weihnachtsmuseum, das Freilichtmuseum. Nicht alles hatte geöffnet und nicht alles habe ich besucht (das „Pole-Poppespäler-Museum“ für Marionetten hat mich nicht gereizt).




Insgesamt ist Husum in diesem Urlaub auf Platz 2 der schönsten Orte gelandet, kurz hinter Friedrichstadt. Es gibt so viele nette Häuser, die Tine vor der Marienkirche, schöne Läden (ich hatte tatsächlich einen kleinen Kaufrausch, und nein, ein Pullover war nicht dabei!) und nette Sitzgelegenheiten. Dann der Hofladen des Lamm-Kontors! Und die schönen Galerien. Ich nahm im Kaffee-Hafen einen Kaffee zu mir und es war der beste in dieser Woche. Eigentlich war alles pickepackevoll da, aber sie hatten einen Ein-Personen-Tisch! So etwas feiere ich ja.




Insgesamt verbrachte ich fast drei Stunden in Husum. Da aber mein Parkticket ablief, musste ich weiterziehen. In einem Vorort von Husum, Schobüll, gibt es das Kirchlein am Meer. Diese kurze Strecke nahm ich dann auch auf mich. Und es ist eine leider geschlossene Kirche, die aber sehr hübsch ist. 18. Jahrhundert. Und quasi gegenüber das Meer. Mit Blick auf Nordstrand. Sehr idyllisch!


Auf dem Weg nach Hause machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Herrenhaus Hoyerswort, das seinen Ursprung im 16. Jahrhundert hat. Es gibt einen kleinen Skulpturenpark dort, einen Haubarg, eine Töpferei und, wie auch beim Roten Haubarg bei Witzwort, ein Terrassencafé. Sehr hübsch!


Zuhause angekommen sonnten Elke und ich uns ein bisschen auf der Terrasse, bevor sie mit Amy zur Eider fuhr, um einen Spazierweg für sich und den schwarzen Wuschel zu finden.
Gerald: „Elke, wie wäre es mit einem Gastbeitrag über Deinen Tag?“ – Elke: „Neeeee!“
Zwischendurch besuchte uns der Hofhund von nebenan, bei dem es etwas brauchte, bis er zutraulich wurde.

Unseren letzten Abend wollten wir einigermaßen stilvoll verbringen, und daher folgten wir einer Empfehlung unserer Vermieterin. Ein Fischrestaurant in Tönning sollte es werden. Ehrlich? Wir saßen nett, der Kellner war gut gelaunt, das Wetter war gut…. das Essen okay, die Weine… naja, war halt okay. Zuhause gönnten wir uns dafür ein Abschiedspiccolöchen.



Später am Abend besuchte uns noch unsere Vermieterin Inken. Wir haben uns sehr nett unterhalten und von ihr zwei riesige Kohlköpfe aus eigener Produktion bekommen.
Ja…. war es das nun? Ja, das war es. Und es war sehr schön! Und wenn Ihr uns morgen auf unserer Rückreise begleiten wollt, dann seid bitte um 8 Uhr früh hier am Hof. Sonst wird das nix. Maximal viertel nach Acht. Wir warten nicht ewig auf Euch!
Möglicherweise gibt es die Tage noch einen Link zu einem Fotoalbum. ?
Danke für Eure Begleitung und Eure Kommentare (auch per Mail oder WhatsApp), ich hoffe Ihr hattet ein bisschen Mit-Freude an unseren Erlebnissen.
Viele liebe Grüße von Amy, Elke und Eurem


