Schokoladen-Mandel-Creme

Liebe Naschkatzen und -kater!

Zur Abwechslung heute einmal ein Dessert. Man kaufe je eine weiße und Edelvollmilch-Schokolade à 125 Gramm und – das ist essentiell wichtig für das Gelingen des Desserts – esse am Vorabend der Zubereitung erst einmal je 50 Gramm davon.

Am nächsten Tag wird der Rest der Schokolade dann im Wasserbad geschmolzen. Zwei sehr (!) frische Eier trennen, die Eigelbe mit 120 gr. Zucker mit Küchenmaschine oder Handquirl auf höchster Stufe ein paar Minuten verrühren. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. 300 ml Sahne mit einem Päckchen Vanillezucker steif schlagen.

Die geschmolzene Schoggi mit dem Ei-Zuckergemisch verrühren. Diese Masse wurde bei mir sehr fest, daher habe ich noch 40 ml Milch untergerührt, dazu zwei Teelöffel Mandelsirup (Orgeat). Prüfen, ob die Masse klümpchenfrei ist! Die Sahne wird nun unter die Schokoladenmasse gehoben, danach das Eiweiß. Alles behutsam zu einer glatten Creme verrühren, das geht bei mir wunderbar auf Stufe 1 der Küchenmaschine mit dem Rühraufsatz. Wenn es eher moussig als cremig gewünscht ist, empfiehlt sich, nur unterzuheben und außerdem sollte dann der Eischneeanteil erhöht und der Sahneanteil reduziert werden.

Die Masse in Schalen oder Schälchen füllen und (am besten über Nacht) kaltstellen. Sodann die Küche putzen und Fenster, Fliesen und Böden von Sahne-, Schokoladen- und Eiweißspritzern befreien. Gut, ich HÄTTE auch die reichlich vorhanden Spritzschutzdeckel benutzen können…

Man bekommt vier große oder 8 bis 10 kleine Dessertschalen heraus. Die Konsistenz erinnert an ein Kind von Mousse und Zabaione. 🙂

Lecker und trotz der Zutaten leicht.

Erbsen-Mango-Suppe mit Nordseekrabben

Hier kommt die Suppe zu meinem Weihnachtsmenü, Ihr Lieben.

In einem großen Topf löse ich zwei sehr gehäufte Teelöffel meiner Gemüsepaste in ca. einem halben Liter heißem Wasser auf. Hinein kommen ein Paket grüne TK-Erbsen und etwas später das gewürfelte Fruchtfleisch einer Mango (prima auch stattdessen zwei reife Birnen oder Äpfel). Dazu ein daumengroßes Stück geriebener Ingwer, eine kleine geriebene Soloknoblauchknolle und zwei Esslöffel 8-Kräuter (auch TK). 100 ml süße Sahne dazu. Pürieren und mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und ggf. etwas Zucker abschmecken.

In Schalen oder Tassen füllen, in die Mitte ein paar Nordseekrabben und Schnittlauchkrümelchen.

Im Suppenteller serviert reicht es gut für vier bis 6 Personen, in Tassen serviert für 8 bis 12 Personen.

Guten Appetit!

Ente à l’orange (et des pommes de terre)

Ja, ist denn schon Weihnachten, liebe Hungrigen? Nö, aber festlich essen kann man ja immer und vielleicht inspiriert Euch dies Rezept für Euer Feiertagsessen.

Ich habe für 2 Personen eine küchenfertige französische Jungente erworben, die aber auch für drei bis vier Personen reicht, wenn sie im Rahmen eines Menüs zubereitet wird. Die Ente wird innen und außen gewaschen, nach zu entfernenden Federkielresten abgesucht (Pinzette) und der Halslappen und der Bürzel werden abgetrennt. Dann wird sie innen und außen gepfeffert und gesalzen. Eine unbehandelte Orange und ein bis zwei Äpfel werden gut gewaschen, mit der Schale in Stücke geschnitten und zusammen mit Kräutern (Majoran bei mir, es kann aber auch eine Mischung oder Rosmarin sein; der in vielen Rezepten verwendete Beifuß ist mir manchmal zu bitter) und einer kleinen Handvoll gestückeltes Trockenobst (ich nahm Sultaninen, aber Aprikosen oder Datteln passen z.B. auch, alles optional) vermengt. Mit dieser Masse füllen wir dann die Ente, verschließen sie mit Rouladennadeln und legen sie brustseitig in einen Bräter. Eine Tasse Wasser angießen; während des folgenden Bratvorgangs öfter nachsehen, ob noch ein bisschen Flüssigkeit da ist, ansonsten etwas nachgießen. Ab in den auf 150°C vorgeheizten Ofen. Insgesamt bleibt die Ente zweieinhalb Stunden im Bräter, nach der Hälfte der Zeit wird sie gewendet, mit einer Rouladennadel mehrmals auf allen Seiten eingestochen und dann alle 15 bis 20 Minuten mit der austretenden Flüssigkeit begossen. 15 Minuten vor Ende wird der Grill zugeschaltet und die Ente einmal gewendet, damit sie eine Kruste entwickeln kann.

Ente aus dem Bräter holen und warm stellen. In den Bratensatz werden nun 350 ml Merlot und 250 ml frisch gepresster Orangensaft gegeben. Orangenschalenabrieb dazu, Salz, Pfeffer, wieder etwas Majoran und zwei Teelöffel braunen Zucker. Optional einen guten Schuss Orangenlikör (auch als Triple Sec im Verkauf). Auf- und einkochen lassen und nach Gusto binden (Stärke und/oder Butter). Ab in die Sauciere und mit der Ente auf den Tisch. Geflügelschere nicht vergessen! Unsere Ente war in Teilen etwas bissfest, aber die beste Gattin von allen fand sie trotzdem wunderbar. Insbesondere die Sauce ist der Hammer!

Wir hatten Kartoffelgratin und karamellisierte Zwiebelchen dazu. Im Rahmen eines Menüs würde ich vorher eine leichte Suppe oder einen raffinierten Salat und als Nachtisch eine lockere Mousse servieren.

Bon appetit!

Euer Gerry

Kartoffelgratin

Eine ganz einfache Art der Zubereitung, ich meine gelingsicher.

Festkochende Kartoffeln in kochendem Salzwasser vorgaren. Wenn eine Rouladennadel mit ein wenig Druck durchgeht, abgießen und abkühlen lassen.

Eine Sahnesauce zubereiten: 1 Becher süße Sahne mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprikapulver und einem TL scharfem Senf würzen, drei EL geriebenen Grana Padano (oder Parmesan) dazu und verrühren.

Die Kartoffeln mit dem Eierschneider in Scheiben schneiden und abwechselnd mit der Sauce in eine Auflaufform schichten. Mit geriebenem Emmentaler bestreuen. Für 25 Minuten in den auf 150°C vorgeheizten Ofen. Ggf. noch 3 Minuten unter den Grill, wenn der Käse ein bisschen krosser werden soll.

Guten Hunger!

Kaninchenkeulen in Rotweinsauce mit Pellkartoffelspalten und Möhren

Liebe Schlemmerinnen und Schlemmer.

Heute erstand ich bei meinem Haus- und Hoflieferanten (nur, dass er nicht liefert) Kaninchenkeulen aus der Eifel. Die sah ich schon im Laden auf meinem Teller. Schnell noch Möhren mit Möhrengrün dran gekauft und ein paar leckere Kartoffeln.

Die Kartoffeln werden geputzt aber ungeschält in Salzwasser fast gar gekocht. Abgießen und beiseite stellen. In Öl werden die Keulen von allen Seiten angebraten und gesalzen und gepfeffert. Aus der Pfanne herausnehmen und darin nun 2 EL Tomatenmark, 3 TL Gemüsepaste, 1 gewürfelte Zwiebel und einen feingehackten Soloknoblauch anbraten. Mit 250 ml Rotwein ablöschen, darauf noch einmal die gleiche Menge heißes Wasser. Aufkochen lassen, 3 EL Johannisbeermarmelade (schwarz) und einen EL Zucker unterrühren und die Keulen wieder zurückgeben. 2 Zweige Rosmarin und ein paar Stängel Thymian sowie Deckel drauf und ab in den auf 170°C vorgeheizten Ofen zum Schmoren. Gerne bis zu zwei Stunden.

Kurz vor dem Ende der Schmorzeit die Kartoffeln in Spalten schneiden, die Möhren gut putzen, das Möhrengrün kappen und gründlich waschen! In einer weiteren Pfanne die Möhren in Butter anbraten und zuckern. Karamellisieren lassen (wer die Möhren nicht knackig mag, müsste sie nach Gusto ein paar Minuten vorkochen). Salzen und Pfeffern, mit gehacktem Möhrengrün bestreuen. Die Kartoffelscheiben zeitgleich in Butter anbraten und leicht salzen und pfeffern, ebenfalls mit Möhrengrün bestreuen.

Während die Beilagen schmurgeln, die Keulen aus der Sauce nehmen, letztere kurz durchpassieren, abschmecken und binden (Maisstärke oder eleganter: Butter). Die Sauce muss m.E. nicht so dick sein, wie das früher üblich war, ich mag sie gerne flüssiger und nur ein bisschen angebunden.

Und so sieht das Ganze dann auf dem Teller aus:

Ich – und das ist mir ein bisschen unangenehm – fand es megalecker. 🙂

Bon appetit! Euer Gerald

Selbstgemachte „Gemüsebrühe“: Gemüsepaste

Ihr Lieben.

Man braucht sie immer: Brühe. Hühnerbrühe, Fischfond, Rinderbouillon etc. pp. Der Alleskönner unter all diesen Zutaten ist die Gemüsebrühe. Und die findet sich in gekörnter Form in fast jedem Haushalt. Ich rate Euch zu einem Experiment: Kocht einmal Tortellini in brodo und nehmt die gekörnte Brühe dafür. Also, ich mag das nicht wirklich. Natürlich ist das hefige und künstliche in anderen Speisen nicht so dominant, aber eine gute Brühe zahlt sich doch auch da aus. Ist wie mit dem sogenannten „Kochwein“: gibt es nicht. Ins Essen gehört nur Gutes. Flüssige Brühen namhafter Köche schneiden schon viel besser ab. Aber nix geht über selbstkreiert.

Man kann Gemüsebrühe auf vielfältige Art und Weise selbst herstellen. Schalen in der Tiefkühltruhe sammeln und – wenn genug vorhanden – auskochen. Gemüse raspeln und im Ofen oder einem speziellen Automaten trocknen. Ich bevorzuge folgende Methode:

Gemüse nach Gusto kaufen (Tipp: Fertiges Suppengrün nehmen und nach Geschmack ergänzen), putzen und in grobe Stücke schneiden. Alles zusammen wiegen! Faserige Bestandteile (Lauch, Zwiebeln etc.) mit dem Stabmixer pürieren, den Rest durch den feinsten Schnitzler der Küchenmaschine jagen. Das Püree in die Schüssel mit den anderen Zutaten dazu und nun den Rührhaken einsetzen. Gut und lange durchrühren lassen und pro Kilogramm Gemüse peu à peu etwa 150 Gramm Salz dazugeben. Tipp: Man sollte eine größere Menge in mehreren Etappen bearbeiten; so hat man auch Gelegenheit, jede Marge noch anders zu komponieren, z.B. durch Zugabe von Kräutern oder Chili.

Ich habe die Hälfte der Paste in Gläser abgefüllt (hält im Kühlschrank theoretisch Monate – geht aber wech wie geschnitten Brot) und die andere Hälfte eingefroren.

Noch ein Hinweis: Wegen des Einsatzes von Schnitzelwerken und Stabmixer ist dies kein Rezept für uneingewiesene Personen (insbesondere Kinder), da Verletzungsgefahr besteht!

Anwendung? Pro halbem Liter Flüssigkeit nehme ich 2 gehäufte Teelöffel der Paste. Nachwürzen ist dann immer noch möglich. Mit zusätzlichem Salz dann aber bitte eher sparsam sein.

Viel Spaß beim Kreieren Eurer Version. Berichtet mal, welche Komposition Euch besonders gelungen ist.

Euer Gerry

Kikok-Schenkel an Pfifferlingszwiebeln

Ihr Lieben. Heute habe ich mir Schenkel vom Kikok-Huhn besorgt. Kikok ist nicht etwa eine exotische Rasse, sondern ein einheimisches, speziell aufgezogenes Huhn. Es zeichnet sich oft durch eine gelblichere Farbe aus, da zu mindestens 50% Mais verfüttert wird. Es schmeckt sehr fein und ist tatsächlich einen höheren Einkaufspreis wert.

Wie man einen Schenkel anbrät, muss ich nicht verraten. Hohe Temperatur kurz von allen Seiten, spärlich Salz und Pfeffer. Herausnehmen, warm stellen. Und natürlich in Butter.

In der gleichen Pfanne dann eine gewürfelte Zwiebel sowie eine in Scheiben geschnittene Knoblauchzehe anbraten. Wenn diese schön Farbe genommen haben, werden sie mit Salz, Pfeffer und Chilipulver gewürzt. Dann Pfifferlinge (ich nahm TK-Ware) dazu, hoch anbraten und mit je einem guten Spritzer Weißwein und Kondensmilch ablöschen. Hühnerbeine dazu, alles wenden und ab in den Ofen für 35-40 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze.

Dazu passen gut frisches Weißbrot und ein gebratener und dann gesalzener und gebutterter Zuckermaiskolben.

Die Soße habe ich nachher vom Teller geleckt. Wie gut, dass das keiner weiß. 🙂

Guten Hunger. Euer Gerry

Poller Paella

Ihr Lieben, wieder ein Gericht mit dutzenden „richtigen“ Rezepten. Nur mit Huhn und Kaninchen. Nie gerührt. Um Himmels willen dies nicht, dafür aber das! Und so mache ich sie (für 2 Personen) 🙂 :

Vorbereitung: Eine kleine Hühnerbrust (ca. 200g) in mundgerechte Stücke schneiden. Von einem Becher Meeresfrüchtesalat „naturell“ (auch 200g) große Stücke halbieren. Eine kleine Zwiebel und einen Soloknoblauch fein hacken. Eine Paprika (bei mir heute orange) würfeln. 6 Honigtomaten vierteln. 5 Stängel Petersilie hacken. Eine große Tasse (250ml) Reis (Arroz Bomba ist ideal) und zwei große Tassen heiße Gemüsebrühe sowie Kurkuma, Safran, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, drei Rosmarinstängel und Zitronensaft und -schnitze bereitstellen.

Das Huhn in viel Olivenöl braten, salzen und pfeffern. Wenn fast durch, herausnehmen. In der gleichen Pfanne Knoblauch, Zwiebeln, Paprikawürfel anbraten. Den Reis dazu, kurz anrösten und dann die Brühe dazu. Mit Safran, Kurkuma, Salz, Pfeffer und Paprikapulver vorsichtig würzen, die Rosmarinzweige auflegen und simmern lassen. Falls nötig, während des Kochvorgangs etwas Flüssigkeit nachgießen. Hier tut es dann auch mal ein Schluck Weißwein. Jetzt kommt die Sache mit dem Umrühren. Ich rühre um, solange noch Flüssigkeit da ist. Wenn der Reis fast fertig ist, stelle ich die Temperatur leicht hoch und rühre nicht mehr. Dann bekommt die Paella eine leichte Kruste am Boden.

Wenn der Reis fast fertig ist, das Huhn, die Meeresfrüchte sowie die Tomaten dazugeben. Mit Zitronensaft beträufeln. Alles kurz mitköcheln lassen. Abschmecken, auf die Teller damit, mit Petersilie bestreuen und Zitronenschnitze als Deko.

Wenn es für Gäste sein soll, kann man natürlich auch Muscheln und Gambas in Schalen nehmen, das sieht dann festlicher aus.

¡Buen provecho!

Rindsrouladen / Rinderrouladen

Heute, meine Lieben, ein Sonntagsessen. Rouladen finden viele ja zu aufwändig oder zu schwer. Das sind sie nicht, sonst wären sie nicht das meistverkaufte Gericht in bürgerlichen Gaststätten (Quelle: eigene Verschwörungstheorie).

Also, beim Absingen altdeutscher Küchenlieder („Mariechen saß weinend im Garten“ oder „Sabinchen war ein Frauenzimmer“ sind sehr beliebt, man kann aber wegen der Dynamik natürlich auch „Highway to hell“ schmettern) werden für die Soße ein faustgroßes Stück Sellerie, 3 Möhren, 2 Zwiebeln, 1 halber Lauch und etwas Knoblauch fein gehackt.

Dann weiterschnibbeln: etwas Speck (ich nahm wieder die halal-Variante), ein paar Cornichons sowie eine kleine Zwiebel würfeln und vermengen.

Bei der Mischung rechts fehlt noch die Zwiebel, habe das aber noch bemerkt. 🙂 Und nein, Toast, Kaffee und Rohrzucker werden nicht benötigt.

Die Rouladen werden ausgelegt, mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit scharfem Senf bestrichen und mit der Gurken-Speck-Zwiebelmischung bestreut. Aufrollen und mit Omas Rouladennadeln zusammenpieksen. Man kann natürlich auch Küchengarn nehmen und dafür den Chirurg seines Vertrauens zum Zunähen anfordern. In Öl von allen Seiten anbraten. Dann herausnehmen.

Drei Esslöffel Tomatenmark in die von den Rouladen befreite Pfanne rühren und kurz anrösten, das Gemüse dazu und unter Rühren braten. Wenn es duftet wie nix etwas Salz und Pfeffer, eine halbe Flasche Rotwein, einen Schuss Brandy und ein Glas Rinderbrühe angießen. Aufkochen lassen, die Rouladen hineingeben und ab in den auf 180°C vorgeheizten Ofen. Nach anderthalb Stunden mal nachsehen. Ggf. verlängern. Ansonsten Rouladen raus, Soße durch ein Sieb passieren (wer es grob mag sollte mit dem Stabmixer pürieren), abschmecken (auch gerne mit Johannisbeermarmelade, das gibt noch einen fruchtig-süßen Touch) und mit kalten Butterstückchen montieren (d.h. binden). Ersatzweise geht auch Mehl oder Maisstärke, aber dann fehlt der Buttergeschmack.

Mit Spätzle servieren. Spätzle: Ein Ei auf 100 Gramm Mehl, etwas Salz und Wasser, aber nur so viel, bis der Teig beim Rühren Blasen wirft und sich ziehen lässt. Durch die Presse in kochendes Wasser geben und wenn die Spätzle oben schwimmen, sind sie gar.

Guten Hunger!
Euer Gerry

P.S.: Die Rouladen waren sehr lecker, aber trotz 2 Stunden Schmorerei etwas zu bissfest. Das mag daran liegen, dass ich sie beim Aldi und nicht beim Handelshof (der exzellentes Fleisch hat!) erworben hatte.
Aber man kann natürlich durch Marinade und/oder Klopfen auch preiswerteres Rouladenfleisch vor der Weiterverarbeitung mürber machen. Das hatte ich versäumt.

P.P.S.: Die übriggebliebenen Rouladen habe ich nach zwei Tagen noch mal für 20 Minuten im Schnellkochtopf nachgekocht. Sie waren butterzart! Hmmm…..