Ofenfrikadellen

Ihr Lieben,

Ihr ahntet es schon. Kaum ist der olle Mann wieder zuhause, dann geht diese Kocherei wieder los. Recht hattet Ihr.

Ich sitze ja gerade in behördlich angeordneter Quarantäne wegen der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet und halte mich auch daran. Das Problem ist das abstrakte Einkaufen über Lieferdienste. Was um Himmels willen hat mich bewogen, ein halbes Kilogramm Hack zu bestellen, wenn ich alles, was ich für einen Auflauf oder eine schöne Bolognese benötigt hätte, NICHT bestellt habe? Die Lieferdienste sind gut gebucht, ich konnte bis zum Ablaufdatum des Hacks keine neue Order absetzen. Ich entschied, Ofenfrikadellen – ohne Ei, da nicht vorhanden – zu machen.

Das Hack geht in eine Schüssel. Darauf reibe ich eine große Zwiebel. Das macht die Frikkies saftig und das Zwiebelmus bindet schon ein bisschen. Dann würze ich mit je einem Teelöffel Salz, Pfeffer, Koriandermehl, Kreuzkümmel, Rosenpaprika, Ras-el-hanout, Chilipaste und einem halben Teelöffel Zimt, gebe eine in kleinste Stücke geschnittene und in etwas Milch eingeweichte Toastscheibe hinzu und wirke alles durch. Man sollte das schon 5 Minuten machen, damit sich a) die Gewürze gut verteilen und b) das Fleisch auch ohne Ei bindet. Dann ab mit der Masse in den Kühlschrank, so lässt sie sich später besser formen.

Vor der Garung den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, aus dem Hack ca. 15 Frikadellen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Frikadellen schrumpfen beim Backen, also ruhig etwas größer als gewollt formen.

Nach 30 Minuten sind die Frikadellen fertig. Schön saftig und würzig.

Guten Hunger!

Nudelrouladenauflauf

Ihr Lieben,

Elke kam Samstag zu Besuch und wollte sich essenstechnisch überraschen lassen. Wir beide lieben ja Hack und Nudeln. Aber wieder Lasagne oder dergleichen? Hmmm. Wie wäre es mal mit selbstgemachtem Nudelteig und einer Nudelroulade aus dem Ofen?

Mein Nudelteig ist denkbar einfach. Auf 100 Gramm Mehl kommen ein Ei und eine Messerspitze Salz. Ich nehme für den Auflauf 400 Gramm Mehl, 4 Eier und einen Teelöffel Salz. Je nachdem, wie groß die Eier sind, wird der Teig zu klebrig, dann gibt man peu a peu Mehl dazu, oder zu ungeschmeidig, dann hilft ein winzig kleines bisschen Öl. Nach ausreichender Kneterei in Folie einpacken und quasi etwas durchziehen lassen.

Ein halbes Kilogramm TK-Blattspinat (ich hatte mich vergriffen und hatte gehackten Spinat, aber egal) mit ein bisschen Butter in einem Topf auf kleiner Flamme auftauen lassen, salzen, pfeffern.

In einem großen Topf brate ich dann in Olivenöl zwei oder drei kleingewürfelte Zwiebeln, drei bis fünf durchgepresste Zehen Knoblauch, je eine kleingewürfelte gelbe und rote Paprika, etwas kleingewürfeltes (jaja, wir haben es verstanden!!!!) Wurzelgemüse, eine kleingehackte Chilischote, drei Esslöffel 3fach konzentriertes Tomatenmark sowie ein dreiviertel Kilogramm Putenhack an. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und mediterranen Kräutern würzen, eine kleine Dose gehackte Tomaten dazu und einköcheln lassen. Nochmals abschmecken und dann abkühlen lassen.

Sodann eine Bechamelsauce zubereiten: 40 Gramm Butter in einem Topf zerlassen, 40 Gramm Mehl dazugeben und mit dem Schneebesen kräftig rühren. Mit einem dreiviertel Liter Milch ablöschen und unter Rühren, Rühren, Rühren eine dickliche Sauce zaubern. Ich würze alles mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und gut Muskatnuss, frisch gerieben.

Die Hackfleischsauce sowie den Spinat befreie ich ggf. von überschüssiger Flüssigkeit.

Den Nudelteig in vier Portionen teilen und jede zu einer dünnen Platte ausrollen (meine Platten waren doch etwas zu dick). Eine der Seitenlängen sollte dabei etwa der Länge oder Breite der Auflaufform entsprechen. Jede der vier Platten mit Hackfleisch bestreichen, darauf Spinat geben, darauf wiederum ein bisschen Ricotta verteilen (optional) und alles einrollen.

Nebeneinander in die gebutterte Auflaufform geben und ggf. etwas plattdrücken. Die Bechamelsauce darübergeben und alles mit Käseraspeln bestreuen. Butterflöckchen darauf und bei 200°C im vorgeheizten Backofen für 30 bis 40 Minuten erhitzen, bis der Käse bräunt.

Guten Hunger.

Stifado vom Lamm

Ihr Lieben,

zur Zeit sind bzw. kürzlich waren doch sehr viele Freunde und Bekannte in Griechenland und ich werde mit Urlaubsbildern bombardiert, die mich animiert haben, mal wieder etwas Griechisches zu kochen. Meine Wahl fiel auf Stifado, ein Schmorfleisch, dass mit allerlei Gewürzen aufgepeppt wird.

Ich koche anderthalb Dutzend kleine Kartöffelchen in Brühe bis knapp unterm Garpunkt vor. Denn anderes als beim Hammelgericht sollen die Kartoffeln im Stifado nicht so weich werden.

Dann brate ich in reichlich Olivenöl ein Kilogramm Lammgulasch an, gebe grob gehackte Zwiebeln (etwa 3 bis 4 große) und acht ganze Knoblauchzehen dazu. Alles salzen und pfeffern. Nach ein paar Minuten mit Rotwein ablöschen. Klassischerweise nimmt man dafür einen Mavrodaphne, aber den hatte ich nicht vorrätig. Aber es sollte schon ein eher lieblicher oder zumindest fruchtiger Rotwein sein. Dann kommen vier grob gewürfelte, große Tomaten dazu sowie die gesammelten Gewürze: Zimtstange, Pimentkörner, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Kardamomkapseln (alles leicht angedrückt), Lorbeerblätter, Kreuzkümmel, Rosmarin sowie ein paar Nelken. Mengen so wie oben auf dem Bild. Rosmarin ordentlich und Kreuzkümmel ein Teelöffel voll. Ein Teelöffel Zucker schadet auch nicht.

Deckel drauf und schmoren lassen, bis das Fleisch so zart ist, dass es quasi zerfällt; das dauert je nachdem 30 Minuten (im Schnellkochtopf) bis anderthalb Stunden. Die ganze Bude riecht nach einiger Zeit schon sehr verheißungsvoll. Wie Weihnachten und Strandurlaub zusammen!

Dann die Kartoffeln dazugeben, im Stifado warm werden lassen, noch einmal abschmecken (ich gab noch etwas Zimtpulver und Cayennepfeffer bei), gehackte Petersilie darunter und ab auf den Teller.

Καλή όρεξη – Kalí órexi: Guten Appetit!

Linsen-Dal (vegan)

(aka Masur Dal)

Ihr Lieben,

ich liebe rote Linsen, bereite sie nur viel zu selten zu. Eine leckere Art, rote Linsen auf den Tisch zu bringen ist folgende:

Pro Person wäscht man gründlich eine Kaffeetasse rote Linsen ab. Ich mache – obwohl heute alleine – vier Portionen, da man es gut aufheben / einfrieren kann. Außerdem passt es dann besser mit den Tomaten- und den Gewürzmengen.

In einem Topf mit einem Esslöffel Sesamöl brät man Knoblauch-, Ingwer- und Chilipaste an – jeweils etwa einen Teelöffel (das hängt natürlich auch vom gewünschten Schärfegrad ab). Nach zwei bis drei Minuten eine Mischung aus je einem Teelöffel Kreuzkümmel, Korianderpulver, Kurkuma, Garam Masala und Madras-Curry sowie einem Hauch Zimt und Chilipulver dazu und unter die Pasten rühren. Mit den Gewürzen kann man natürlich spielen und Arten und Mengen abändern.

Einen Esslöffel Gemüsebrühpaste drauf, die Linsen sowie eine Packung gestückelte Tomaten dazu, umrühren und mit einem Glas heißem Wasser ablöschen. Und nun so lange köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wurde. Ggf. weiteres Wasser angießen.

Kurz vor Ende des Garprozesses mit Salz und Pfeffer sowie etwas Zitronensaft abschmecken. Man könnte nun gehackten Koriander untermengen, aber den mag ich ja bekanntlicherweise so gaaaar nicht! Ich nehme stattdessen Minze, das gibt dem Dal eine frische Note. Wer es cremig mag, kann Kokosmilch unterziehen.

Dazu gibt es Papadam, ein knuspriges indisches Fladenbrot, das ich zum Aufbacken beim Inder besorgt hatte. Es ah nicht so aus, wie auf der Packung, war aber essbar.

Kölsch(e) Kohlhack-Gnottschies!

Ihr Lieben,

wir machen heute mal wieder ein „Wasmussweg-Rezept“. Ich hatte mich kürzlich verleiten lassen, einen kleinen, aber gutgewachsenen, knackigen und sexy Spitzkohl zu erstehen. Und da ich ab morgen auf Kurztrip bin, wird der heute zubereitet. Dann habe ich auch gleich etwas zu essen, wenn ich zurückkomme.

Also, Kohl. Ich liebe ja die Kohlrouladen meiner Tante, so kam ich auf Hackfleisch. Und ich hatte lange keine Gnocchi mehr gegessen. Und vom letzten Doppelkopfspiel war noch etwas Kölsch da. Legen wir los:

Das Hackfleisch (500 gr.) wird mit einer großen gehackten Zwiebel kräftig angebraten, gesalzen, gepfeffert, gerosenpaprikat und mit 250ml Kölsch, in dem ich etwas Gemüsebrühe aufgelöst habe, abgelöscht. Bisschen einkochen lassen.

Der Kohl wird gründlich geputzt und in kleine „Fleckerl“ geschnitten.

Die Gnocchi habe ich aus der Kühlung des Supermarktes.

In einer Schüssel werden der rohe Kohl, das gebratene Hackfleisch und die Gnocchi vermischt. Nochmal salzen und pfeffern und ein bisschen Kümmel dazu. Zu viel davon schmeckt fast keinem, man sollte nur einen Hauch herausschmecken. Ab in eine Auflaufform, etwas bis sehr viel Gouda darüber raspeln und ab in den Ofen, bei 200°C für 30-40 Minuten.

Wer es cremig mag, gibt noch einen Becher Schmand unter alles oder klackst es sich auf seine Portion drauf.

Ich fand es yummie!!

Hühnersteaks auf Kartoffelbett mit Paprika-Feta-Haube

Ihr Lieben,

heute mal etwas, das gut vorzubereiten und unaufwändig, aber dennoch auch bei nicht allzu festlichen Anlässen für Gäste gut geeignet ist.

Die Kartoffeln werden geputzt, geschält und in dünne Scheiben gehobelt. Mit etwas Olivenöl, grobem Meersalz und Rosmarin vermengen und auf dem Boden einer ofenfesten Auflaufform ausbreiten. Darauf legt man die Hühnersteaks, die mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika gewürzt werden. Rote Paprikawürfel und Fetawürfel werden mit Schmand und einem Schuss Olivenöl vermengt, mit etwas Salz, viel Pfeffer und Oregano gewürzt und als Haube auf das Huhn gegeben. Etwas Weißwein angießen.

Bei 200°C in den vorgeheizten Ofen geben und für 45 bis 50 Minuten backen. Nach 30 Minuten ein paar Frühlingszwiebeln über alles streuen. Sollte eine dicke Kartoffelschicht gewünscht sein, müsste man die Scheiben kurz in Salzwasser kochen, da sie sonst nicht gar werden.

Haut rein.

Yufkataschen mit Spinat, Feta und Hack

Ihr Lieben,

heute mache ich mal Hackfleischtaschen mit Spinat und Feta. Vorgestern hatte ich nämlich Spinat gekauft, der so knackig aussah, dass ich mich am liebsten zu ihm ins Gemüseregal geschmissen hätte. Aber ich wollte kein Aufsehen erregen. Den wollte ich gestern verputzen, und dann bin ich doch mit Freunden zum Italiener gegangen. In Folge liegt der Spinat jetzt schon etwas rum und sieht gar nicht mehr soooo appetitlich aus.

Also, aussortieren und putzen. Es blieben zwei Handvoll übrig. Eine Zwiebel schälen und klein würfeln, ebenso drei Knoblauchzehen. Die Würfel mit etwas Chili anbraten und dann den Spinat hinzugeben, der umgehend anfängt zu einem kleinen Häufchen zusammenzufallen. Mit Pfeffer und einer Prise Zucker würzen und kalt stellen. In der gleichen Pfanne dann eine große Handvoll Hack durchbraten, mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, Oregano, Zimt und Kreuzkümmel würzen und zur Spinatmasse geben. Einen Block Feta in die Masse bröseln und alles gut vermengen. Ggf. noch abschmecken. Dann etwas abkühlen lassen. Darauf achten, dass die Masse nicht zu feucht ist, sonst reißen nachher die Blätter, also im Zweifelsfall noch mal abtropfen lassen bzw. auswringen.

Jetzt kommt der Bastelteil: Auf je ein Yufkablatt, das mit etwas Öl bestrichen ist, ein wenig der Masse geben, mittig etwas oberhalb der kurzen Unterkante. Die Unterkante und dann die Längsseiten einschlagen und alles nach oben hin aufrollen. So mit allen weiteren Yufkablättern verfahren. Da in einer Packung Yufka aus der Kühlung 10 Blätter enthalten sind, sollte man die Spinat-Hackfleisch-Masse entsprechend portionieren.

Die Päckchen mit Ei bestreichen und mit geröstetem schwarzen Sesam bestreuen. Ab in den vorgeheizten Ofen, 200°C Ober-/Unterhitze, ca. 20 Minuten, je nach gewünschtem Bräunungs- und Knuspergrad.

Guten Hunger!

Seelachsrouladen mit KKK-Brei

Ihr Lieben,

wahrscheinlich wird dieses Rezept überproportional häufig angeklickt werden. Wobei ich mit KKK natürlich keineswegs jene widerliche Organisation meine, sondern Kartoffeln, Karotten und Kokosmilch. Aber das war zu lang für eine Überschrift.

Ich setze zwei Töpfe mit Gemüsebrühe auf. In den einen gebe ich gewürfelte Karotten und 5 Minuten später gewürfelte Kartoffeln und gare sie, bis sie weich sind. Ich gieße alles ab (gut abtropfen lassen!) und gebe, während ich das Gemüse stampfe, so lange peu a peu Kokosmilch zu, bis die von mir gewünschte Konsistenz erreicht wird. Dabei kräftig mit Salz und Pfeffer sowie Muskatnussabrieb würzen. Warm stellen.

Die zweite Brühe ist für die Seelachsrouladen. Dort blanchiere ich erst längs gehobelte, sehr dünne Zucchinischeiben, um sie biegsamer zu machen. Die von Restgräten befreiten und dünn geschnittenen Filets werden mit Meerrettichsahne bestrichen und mit den Zucchinischeiben belegt. Salzen und pfeffern und vorsichtig einrollen. Die Fischrollen werden dann noch in Salatblätter gepackt und mit Küchengarn verschnürt; sie würden mit Zahnstochern und dergleichen nicht zusammenhalten. Dies alles kann man vorbereiten, während das Gemüse gart. Dann für maximal 10 Minuten (je nach Größe) in der simmernden Brühe köcheln lassen, herausnehmen. Aus einem Teil der Brühe mit Kokosmilch und Meerrettichsahne kann man noch eine Sauce rühren, das ist aber nicht wirklich erforderlich.

Alles anrichten und traurig sein, dass die Roulade beim Rüberheben zerfällt. Ich hätte sie nach 7 bis 8 Minuten rausholen müssen 🙂

Der Fischabschnitt, um die Filets dünn zu bekommen, und die Gräten lassen sich mit der Brühe zu einem schönen Fischfond einkochen. Der sollte dann aber zügig verbraucht werden und hat natürlich einen Meerrettich-Touch.

Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln

Ihr Lieben,

heute das simpelste und trotzdem unglaublich leckere Essen ever (abgesehen von einem Leberwurstbrot vielleicht): Bratkartoffeln.

Man hat ja nicht immer gekochte Kartoffeln übrig, daher mache ich sie aus rohen Kartoffeln. Gar nicht im Vertrauen… sie schmecken mir so auch viel besser!

Kartoffeln schälen und in dicke Scheiben schneiden, ungefähr so einen halben Zentimeter. In einer sehr großen Pfanne in sehr heißem Rapsöl anbraten, jede Scheibe muss einzeln liegen. Nach ein paar Minuten wenden. Wieder nach ein paar Minuten Zwiebelringe dazu, alles salzen und pfeffern, dann die Temperatur runter und so lange garen, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

Petersilie drüber und heiß genießen. Auch als Beilage oder nur so mit einem Gewürzgürkchen 🙂

Salat mit Ziegenkäse und Feigen mit Honig-Senf-Dressing

Ihr Lieben,

heute war meine Doppelkopfrunde bei mir zu Gast. Der Gastgeber kocht immer eine Kleinigkeit und dann wird gezockt. Ich bin übrigens so bekloppt, Mitglied zweier DOKO-Runden zu sein. Ist einfach ein schönes Kartenspiel!

Es gab als Hauptgericht Schweinefilet mit Pilzen in Gorgonzola-Sauce, das habe ich schon einmal so ähnlich hier gepostet. Wobei ich es heute variiert hatte. So sah das dann vorm und nach dem Fertiggaren aus:

Aber heute geht es um den Salat.

Man verteilt Pflücksalat auf Tellern, gibt eine gewaschene, geviertelte Feige dazu und drapiert Scheiben von einer Ziegenkäserolle darum. Dazu gibt man in einer fettfreien Pfanne geröstete Pinienkerne (wie schon so oft erwähnt: das geht schneller, als man denkt!).

Dann serviert man dieses Arrangement ungedressingt auf dem Tisch, hat natürlich aber eins in einer kleinen Karaffe parat. Und dieses bereitet man so zu:

Zwei Eierbecher gutes Olivenöl. Einen Teelöffel Senf. Den Saft einer Zitrone. Salz. Viel Pfeffer. Und dann viel Waldhonig! Ungefähr die halbe Menge, die das Dressing bisher ausmacht. Shaken!!! Ich hoffe, Ihr habt alle einen Dressingshaker? Ich glaube ja nicht, dass dem so ist, aber auch ein Marmeladenglas tut es. Dann noch ca. 50 ml Wasser dazu und noch einmal mit Pfeffer und Honig abschmecken.

Eine meiner Mitspielerinnen hat das restliche Dressing ausgetrunken. Scheint also nicht schlecht gewesen zu sein. 🙂